Schiedsrichter

Schiedsrichter „wachsen“ und die jungen Wilden drängen nach
Auch wenn wir mit aktuell sechs Schiedsrichtern, welche für unsere FTG aktiv sind, das berüchtigte Soll unterschreiten und neben heftigen Geldstrafen auch zur nächsten Saison mit Punktabzügen für die klassenhöchste Aktivenmannschaft zu rechnen haben, bin ich als Schiedsrichterwart doch recht zufrieden. In der vergangenen Saison konnten wir
einen talentierten und motivierten A Jugendlichen begleiten. Auf dem Foto seht Ihr, wie Anton Neumann, den „Ritterschlag“ nach seinem letzten Spiel unter Beobachtung erhielt.
Im Mai hat dann schon ein weiterer junger „Kandidat“ die theoretische Prüfung bestanden. Leonard Kemperdick ist zum Zeitpunkt der Drucklegung des Heftes gerade 17 Jahre alt geworden und ich bin zuversichtlich, dass wir bis Weihnachten die fünf Spiele unter Beobachtung erfolgreich über die Bühne bringen.
Und dann hat sich mit Emil Wentzel ein ganz junger Nachwuchsschiedsrichter derart stark um die Teilnahme an einem Pilotprojekt bemüht, dass wir ihn bei Miniturnieren und einfacheren E-Jugendspielen einsetzen können. Die Idee, auch Jungschiedsrichter*innen, die noch nicht das Alter von 16 Jahren erreicht haben,
für vereinseigene Spiele einzusetzen, existierte in unserem Handballbezirk schon länger, doch erst durch Emils Hartnäckigkeit kommt dieses Projekt nun auch zur Anwendung.
Wie schon im Vorwort berichtet, werden sich die Zeitnehmer*innen und Sekretär*innen mit einem neuen Tool zur Erfassung des elektronischen Spielberichtes auseinandersetzen müssen. Ich bin aber hier zuversichtlich, dass wir das „gewuppt“ bekommen. Der eigentliche „Endgegner“ bleibt wie auch in den Jahren zuvor unsere eigene Spielzeitkonsole.
Und so bleibt mir – wie in jedem Jahr – nur der Aufruf an jeden, der sich auf
dem Spielfeld in der Rolle als Spielleiter bewähren und beweisen möchte, sich vertrauensvoll an mich zu wenden.
Euer Wieland


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